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26

Februar







01.02.26  


Nach dem Frühstück habe ich Micaëla eine längere Email eines Verehrers meiner Filme zu lesen gegeben. Sie liest sie in englischer Übersetzung auf ihrem iPad.

Wir diskutieren ein bisschen, wie man mit solchen Verehrern umgehen sollte und besprechen unseren Tagesplan. Ich sage ihr, dass ich auf jeden Fall versuchen will, das Soßenproblem bei der Benutzung des Airfryers zu lösen. Mein Sohn Nicolai hat mir einmal erzählt, dass er für die Herstellung einer Soße sechs Stunden gebraucht hat. Diese Geduld werde ich nicht haben.

Ich fahre zu REWE, um die Zutaten für eine Rotwein-Schalottensoße einzukaufen. Als ich aus dem Haus gehe, sehe ich, wie die Meisen meine Futterkonstruktion benutzen.

Um 12.45 Uhr beginne ich, einen frischen Salat zu machen. Für die Soße habe ich davor eine Stunde gebraucht. Sie schmeckt besser als ich dachte. Jedenfalls bin ich auf dem richtigen Weg. Ich nehme mir vor, weriter dran zu arbeiten.

Am Abend schauen Micaëla und ich gemeinsam diesen Borowski-Tatort…

…und danach Pila Bossmann zum Wetter in Brandenburg. Am Montag ist Vollmond. Mit ein bisschen Glück könnten wir beide Fotos davon machen.

02.02.26  
Micaëla und ich versuchen uns einen schönen Tag zu machen. Das gelingt uns ziemlich gut. Nach dem Frühstück enteisen wir zuerst ihren Toyota mit heißem Wasser. Da das bei Minus 8 Grad sofort wieder gefriert, müssen wir damit fahren.

Wir fahren zum Körbaer See…

…und fotografieren uns gegenseitig

…immer wieder

Micaëla filmt auch. Mich hat ihr Film von unserem Gartenteich vom Tag davor (LINK) total gefallen.

Als wir wieder zuhause sind, such ich im Speicher über dem Kuhstall nach meinen Schlittschuhen. Ich finde ein Paar mit Größe 46, mit denen ich vor vielleicht 20 Jahren auf dem Dorfteich gefahren bin, aber die passen mir jetzt nicht mehr.

Nach dem Mittagessen stelle ich meine beiden gelben Säcke vor die Türe.

Am Abend sehen eir zusammen diesen alten Tatort aus Dresden und danach den neuen Berliner Tatort, bei dem ich einschlafe.

Samstagnacht bin ich mit einem wunderschönen Mondtraum aufgewacht. Ich hatte geträumt, dass der riesengroße Vollmond über dem Dorfteich aufgegangen ist.

Heute Nacht um 1.22 Uhr steht er tatsächlich über mir am Himmel. Ich fotografiere ihn mit dem iPhone…

…und mit der Panasonic Lumix.
03.02.26  
Um 6.08 Uhr werden die gelben Säcke abgeholt…

…auf der anderen Seite des Dorfteichs…

…eine Stunde später um 7.07 Uhr.
Nach dem Frühstück bringen Micaëla und ich ihr Auto in die Werkstatt in Dahme. Ihr Auto bekommt neue, sehr viel hellere LED-Scheinwerfer. Danach gehe wir zusammen einkaufen. Wir machen auch beide einen Versuch, Schlittschuhe zu kaufen. Sie findet eine passende Größe. Ich finde nur Größe 49. Darin haben meine Füße keinen Halt. Zuhause mache ich einen zweiten Versuch, eine Rotwein-Schalottensoße zu kochen. Sie schmeckt schon besser als die erste.
Als alles fertig ist, ist es schon 14 Uhr. Ich bin zu müde, um noch irgndetwas im Garten zu machen.

Am Abend schauen wir zusammen diesen alten Faber-Tatort, den wir beide noch nie gesehen haben…

…für die Wettervorhersage von Claudia Kleinert hat Micaëla mich aufgeweckt. Mir waren schon wieder die Augen zugefallen.

Den Mond habe ich heute um 4 Uhr aus dem Fenster im Badezimmer fotografiert. Dann habe ich Micaëla aufgeweckt und sie hat ihn auch mit ihrer Mondkamera fotografiert.
04.02.26  
Der Dorfteich um 3.30 Uhr

Beim Einkaufen im Kartoffellager.

Für unser Mittagessen hat Micaëla den Salatrest optimiert. Er schmeckt mir besser als jeder andere bisherige Salat.

Um 14.10 kommt ein Monteur der Firma HATEC, denn unsere Toilettenspülung im Badezimmer funktioniert nicht. Er stellz fest, dass das Leitungsrohr eingefroren ist.

Ich sage Micaëla im grünen Zimmer, dass wir für die Benutzung der oberen Toilette warten müssen, bis es wieder wärmer wird.

Am Abend sehen wir zusammen diesen alten Tatort.

Claudia Kleinert sagt, wo es in Deutschland regnet, wo es gefährlich glatt wird und wo es schneit. Heute morgen stelle ich fest, es hat geschneit.
05.02.26  


Der Dorfteich um 6.55 Uhr…

…es hat schon wieder geschneit. Ich entdecke mit Entsetzen, dass dir Heizung üner Nacht kalt geblieben ist.

Das Fenster im kalten Badezimmer: Der Installateur der Firma HATEC stellt fest, dass die Heizung kein Öl mehr kriegt. Ich bestelle bei meiner Ölfirma eine Notversorgung. Diese wird mir zugesagt. Am Abend erfahre ich, dass das erst am nächsten Tag möglich ist.

Micaëlas Toyota hat im Ford-Autohaus neue LED-Scheinwerfer bekommen.

Micaëla macht den Vorschlag mit dem Toyota zu den Windrädern zu fahren. Es ist 12.24 Uhr.

Vor einigen Jahren haben wir mit meinem Volvo und Winterreifen das einmal gemacht und dabei eine Rehherde gesehen.

Wir kommen auf dem vereisten Feldweg bis zu dieser Schneeverwehung. Etwa zehn Meter konnte ich den Wagen mit Hin-und Herschaukeln zurückschieben. Dann war Schluss. Micaëla holt Hilfe. Ich friere und denke an die mögliche Öllieferung.

Diesen freundlichen Herrn hat Micaëla in Ihlow gefunden. Wir versuchen es zunächst zu Dritt. Doch dann ruft der Mann seinen Freund mit einem Radlader. Es ist inzwischen 13.28 Uhr…

Damit kommt der Toyota frei. Micaëla fährt ihr Auto über das tief gefrorene und schneefreie Feld auf normalen Straßen nach Hause. Ich rufe die Ölfirma an,. Die Disonentin sagt mir, dass sie heute nicht mehr liefern könnrn. Micaëla und ich essen zu Mittag. In allen Zimmern laufen mehr oder weniger starke Elektoheizungen.

Kurz bevor wir diesen alten Tatort anschauen, kommt ein Anruf des Heizölfahrers, dass er am nächsten Morgen um 7 Uhr kommen will. Wenn der Schnee es erlaubt, sagt er noch.

Claudia Kleinert sagt weiteren Schnee voraus.

06.02.26  


Um 6.43 Uhr öffne ich die Hoftüre für den Heizölfahrer…

Um 7.10 Uhr ist er da. Er pumpt 4.200 Liter in die Plastikfässer in meinem Keller…

…um 8.15 Uhr ist der Monteur der Firma HATEC da, baut die Verkleidung des Kessels wieder zusammen und startet den Heizofen. Zuerst liefert er warmes Wasser. Erst im Laufe des Tages werden die einzelnen Heizkörper langsam warm. Andreas Vogel von alleskino.de, der um zehn Uhr mich besuchen wollte, sagt seinen Besuch wegen des schlechten Wetters um 7.33 Uhr per email ab.

Gegen 10 Uhr ruft mich Andreas Vogel an und sagt, dass er doch kommt und gegen 12 Uhr da sein wird. Micaëla hat sich im Wohnzimmer darauf vorbereitet, den Salat für unser Mittagessen zu machen. In der Küche ist es ihr zu kalt.

Um 12.29 Uhr ist Andreas Vogel da. Ich hole Micaëla, damit sie ihn auch begrüßen kann. Sie hatte ihn bei der Feier meines 80. Geburtstags im Filmmuseum in Potsdam schon einmal kennengelernt. Ich informiere ihn über meine Pläne zu meinem neuen Filmprojejkt "IM SCHATTEN DES MONDES", und er stellt mir ein neues Vertriebskonzept für die Auswertung meiner Filme vor.

Nach dem Mittagessen um 15 Uhr macht Micaëla dieses Foto von mir.

Am Abend sehen Micaëla und ich diesen alten Kölner Tatort von 2004, den wir beide noch nie vorher gesehen hatten…

Danach sagt Claudia Kleinert, wie es mit dem Wetter in Brandenburg weitergeht.

07.02.26  


Beim Frühstück haben Micaëla und ich uns darüber unterhalten, wo die Entenfamilie am Dorfteich geblieben ist. Sie war seit einer Woche nicht mehr zu sehen. Um 8.22 Uhr öffne ich das Fenster. Ich höre zuerst, dann sehe ich sie. Sie verlangen sehr laut Futter.

Um 11.45 Uhr filmt mich Micaëla beim Schneiden des restlichen Schilfs, das wir schon dreimal verschoben hatten…

Danach werfen wir alle abgeschnittenen Schilfhalme, die auf dem Teich herumliegen an Land, denn es beginnt bereits zu tauen.





Am späten Nachmittag schneiden Micaëla und ich mit iMovie auf ihrem iPad gemeinsam den Film, und ich stelle ihn, bevor ich ins Bett gehe ins Netz.

Danach sehen wir zusammen diesen alten Hamburger Tatort.

Sven Plöger zeigt auf dieser wunderbar vereinfachten Graphik, was wir vom Wetter in den nächsten Tagen zu erwarten haben: Frühling im Süden, Winter im Norden.




   


   



   

 


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